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Ostfriesland

Eingebettet zwischen der Nordsee und dem Festland gehören zu diesem Landstrich auch die Ostfriesischen Inseln Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge. Auf dem Gebiet im äußersten Nordwesten Deutschlands leben ungefähr 465.000 Menschen auf 3144,26 Quadratkilometern. Prägend für Ostfriesland ist, dass es nicht von einer größeren Stadt dominiert wird. Vielmehr sind es die fünf Mittelstädte Emden, Aurich, Leer, Norden und Wittmund, sowie fünf Kleinstädte und eine Vielzahl von Dörfern, die die Struktur Ostfrieslands bestimmen. So gilt Ostfriesland als Hochburg der plattdeutschen Sprache: Schätzungsweise 50 Prozent der Einwohner sprechen noch Ostfriesisches Platt. Über Jahrhunderte wurde das Land von der Landwirtschaft, der Fischerei und in den wenigen Städten Seehandel geprägt, heute ist Ostfriesland ein beliebtes Urlaubsgebiet und Krummhörn - das sind 18 romantische Warfendörfer sowie das malerische Fischer- und Künstlerdorf Greetsiel an der ostfriesischen Nordseeküste am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Die 19 Ortsteile umfassende Gemeinde hat knapp 13.000 Einwohner, die sich auf rund 159 Quadratkilometer verteilen. Die Einwohnerdichte von ungefähr 80 pro Quadratkilometer ist selbst im innerostfriesischen Vergleich sehr niedrig.

 

Hinte liegt in Ostfriesland im äußersten Nordwesten der Bundesrepublik Deutschland. Die Gemeinde befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Stadt Emden, die Kreisstadt Aurich liegt etwa 20 Kilometer nordöstlich. Das **** Hotel Novum in Hinte ist ca. 5 km von der Seehafenstadt Emden entfernt. Vom Hotel aus erreicht man bequem Radwege, auf denen ausgedehnte Touren durch die idyllische Krummhörn, nach Greetsiel und in andere Küstenorte möglich sind. Die Anbindung an das Verkehrsnetz ist sehr gut. In weniger als einer Autostunde können Sie unter anderem Holland erreichen, um die Sehenswürdigkeiten der niederländischen Städte zu bewundern.

 

Sehenswürdigkeiten in Ostfriesland

 

Mühle Hinte

Krummhörn / Hinte

Besuchen Sie die rekonstruierte Mühle in Hinte! Der dreistöckige Galerieholländer wurde 1994-1998 vollständig erneuert und beherbergt heute das Fremdenverkehrsbüro, eine Teestube, eine Gemäldeausstellung sowie das Trauzimmer der Gemeinde Hinte.

 

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Burg Hinta

Krummhörn / Hinte

Die Wasserburg „Hinta“ wurde Ende des 13. Jahrhunderts erbaut. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde die Burg zu ihrer heutigen Gestalt umgebaut. Sie ist von einem Wassergraben umgeben und befindet sich direkt neben der auf einer Warft erbauten Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Seitdem ist sie als Vierflügelanlage mit großem Innenhof angelegt, von einem breiten Wassergraben umgeben mit Zugang über eine Holzbrücke. Die Burg ist seit dem 16. Jahrhundert in Privatbesitz der Familie von Frese. Eine Besichtigungsmöglichkeit besteht nur von außen. Ein guter Standort dafür ist der Friedhof der Kirche.

 

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Leuchtturm Pilsum “Otto-Turm”

 

Pilsumer LeuchtturmPilsumer Leuchtturm

Der Pilsumer Leuchtturm ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Ostfrieslands. Auf dem Nordseedeich ist er unweit der Gemeinde Krummhörn im Ort Pilsum gelegen. Zu Filmruhm und Bekanntheit kam der Turm durch den Otto-Film. Der Leuchtturm kann im Rahmen von Gästeführungen besichtigt werden. Dabei erfährt der Besucher auch viel über die Geschichte dieses berühmten Leuchtturmes sowie über die Bedeutung des Deichbaus an der ostfriesischen Nordseeküste.

 

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Kirche von Suurhusen

Alte Kirche SuurhusenKrummhörn / Hinte
Zu überregionalem Ruhm kam der Ortsteil Suurhusen durch seine Kirche: Sie verfügt über den schiefsten Kirchturm der Welt. Die Kirche von Suurhusen bildet mit der Kirche im Kernort Hinte, und der benachbarten Burg ein in Norddeutschland seltenes Ensemble. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört ferner die berühmte Orgel in der Kirche zu Westerhusen. In der Dorfmitte von Suurhusen befindet sich ein kleines Museum, das Landarbeiterhaus, in der das Leben einer Arbeiterfamilie in früherer Zeit veranschaulicht wird. 

 

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Otto-Huus

Emden

Das Otto Huus in Emden zeigt die vielen Stationen der Karriere des aus Emden stammenden deutschen Komikers Otto. In dem kleinen musealen Schmunzelkabinett überraschen witzige Einfälle des ostfriesischen Blödelbarden Otto Waalkes. Natürlich sind seine legendären Ottifanten mit von der Partie.

 

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Johannes a Lasco Bibliothek

Emden

Die Ruine der mittelalterlichen Großen Kirche in Emden, wiederaufgebaut mit moderner Architektur, hat einen Raum ganz eigener Art entstehen lassen: Keine Kirche, aber ein Raum der Kirche, in dem Menschen Kunst und Kultur, Musik und Geschichte erleben können. Zwischen gotischen Backsteinbögen und funktionalem Interieur ist die Johannes a Lasco Bibliothek mit ihren wertvollen Buchbeständen untergebracht. 

Eine ständige Ausstellung lädt mit Gemälden, alten Handschriften und einer modernen Grafiksammlung zum Besuch ein. Wechselnde Ausstellungen und Konzerte, Vorträge und Lesungen ergänzen das Programm.

 

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Kanalfahrten

Emden

Entlang an Emdens Uferpromenade fahren Sie durch die berühmte Kesselschleuse und Emdens Stadthafen, durch die den Delft, mit seinen Museumsschiffen. Weitab von Siedlungen und Straßen kann der Blick in die typische Weite Ostfrieslands schweifen. Die vielen und teilweise engen Kurven erinnern daran, dass der Kanal in einem ehemaligen Flussbett verläuft. Ein „Muss“ für jeden Emden Besuch ist eine Hafenrundfahrt – vorbei an den Museumsschiffen im Ratsdelft, an den Emder Werften entlang zum Container-Terminal oder zu den Schiffen, die jeweils gerade im Hafen liegen. Während der Hafenrundfahrt schnuppern Sie einen Hauch der großen, weiten Welt.

 

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Fahrzeiten ab Delfttreppe Emden

Täglich um 11.oo, 13.oo, 14.oo, 15.oo und 16.oo Uhr

(Dauer ca. 50 Minuten)

 

Kunsthalle

Emden

1986 baute der „Stern“-Gründer Henri Nannen in seiner Heimatstadt Emden ein Haus für seine Sammlung der Kunst des 20-sten Jahrhunderts. Seine Sammelleidenschaft ließ eine umfangreiche Kollektion von ganz eigenem Profil entstehen. Sammlung und Ausstellungstätigkeit machen die Kunsthalle in Emden zu einem beliebten Ziel für Kunstfreunde aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland. Der deutsche Expressionismus und die Malerei der Neuen Sachlichkeit bilden das Herzstück der Sammlung. Zu den Glanzstücken zählen Arbeiten der „Brücke“-Künstler Kirchner, Heckel, Schmidt-Rottluff, Pechstein, Müller und Nolde. Aus dem Kreis des „Blauen Reiters“ von Jawiensky, Münter, Marc und Macke sowie Gemälde von Beckmann, Feininger, Kokoschka, Rohlfs, Hofer, Radziwill und Modersohn-Becker.

Im zeitgenössischen Bereich sind neben einer einmaligen Auswahl russischer Kunst der „Glasnost“-Zeit, realistische Positionen und Werke der sogenannten Neuen Wilden vertreten. Hervorzuheben sind etwa die Künstler Hödicke, Zimmer, Richter, Damisch, Altmeppen sowie der Russe Kantor.

 

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Bunkermuseum

Emden

Am 6. September 1944 wurde Emden durch einen Großangriff fast völlig zerstört. Nur die 35 Luftschutzbunker ragten noch aus der sie umgebenden Trümmerlandschaft. Nach einem etwa 20-minütigen Inferno waren 78 % der Stadt vernichtet, der historische Stadtkern vollständig zerstört. Hatten die meisten Emder Hab und Gut verloren, so blieb die Zahl der Bombentoten mit 370 Menschen verhältnismäßig gering.

Die Erinnerung daran war Ausgangspunkt für den Wunsch, einen der noch vorhandenen 31 Bauten im Stadtkern in seiner historischen Funktion für die Öffentlichkeit einsehbar zu machen. Hieraus entwickelte sich 1994 das Bunkermuseum.

 

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Großes Meer

Emden - Aurich

Nur wenige Kilometer von Hinte entfernt liegt das "Große Meer". Ein natürlich entstandener Niedermoorsee mit einer Wassertiefe von 0,5 bis 1,0 m und einer Gesamtwasserfläche von ca. 460  ha. An kleinen Kanälen und Grachten hat sich am nördlichen Ufer ein Freizeit- und Erholungsgebiet angesiedelt. Für Urlauber ein kleines Paradies: Durch die geringe Wassertiefe des "Großen Meeres" eignet sich das Revier besonders gut für Wassersportanfänger. Surfen und Segeln ist ein Vergnügen, aber auch für Angel - und Wassersport, Fahrradtouren, Wandern, Nordic-Walking oder einfach nur für Ruhesuchende ist das Große Meer ein Tipp.  Das kontinentale Klima mit den Winden der Nordsee lässt keine Wünsche offen. Der Südteil des "Großen Meer" ist seit 1974 Naturschutzgebiet und wird von einem 2500 Hektar großen Landschaftsschutzgebiet umgeben.

 

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Stadt Aurich

Schloss AurichAurich

Aurich (plattdeutsch Auerk) ist nach Emden die zweitgrößte Stadt Ostfrieslands. Aurich war im Laufe der Jahrhunderte nacheinander die Residenz der ostfriesischen Fürsten, der Sitz der preußischen, hannoverschen und wiederum preußischen Verwaltungen Ostfrieslands. Aus dieser Tradition speist sich das Selbstbewusstsein mit dem sich die 40.000 Einwohner zählende Stadt gern selbst  als „heimliche Hauptstadt Ostfrieslands“ bezeichnet. Seit 2004 ist Aurich berechtigt, zweisprachige Ortsschilder in hochdeutsch und plattdeutsch aufzustellen.

 

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Fischerdorf Greetsiel

Hafen GreetsielFischerdorf Greetsiel

Das unbestritten romantischste Fischerdorf an der Nordseeküste ist der Fischerort Greetsiel. Hier fühlt sich der Besucher beim Gang entlang der historischen Häuserzeilen in vergangene Zeiten zurückversetzt. Von hier startet die größte Krabbenkutterflotte (28 Kutter) Ostfrieslands zum Fang in die Nordsee. Ein Besuch in Greetsiel lädt zum Seeluft schnuppern ein. Neben dem Hafen und einem Bummel durch den Fischerort, sind die Zwillingsmühlen, das 200 Jahre alte Sieltor, das Buddelschiffmuseum und die kleinen Galerien sehenswert.

 

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Trockenstrand Upleward

Krummhörn / Upleward

Im Warfendorf Upleward wurde im Jahre 2000 der erste Trockenstrand der Welt offiziell eröffnet. Da es an der Ostfriesischen Küste durch die Gezeiten nicht möglich ist Strandleben zu genießen, wurde der Strand hier künstlich binnendeichs angelegt.

Man braucht allerdings nicht aufs Baden zu verzichten, man muss nur unüblicher Weise einmal über den Deich und kann sich dann bei Flut in die Nordsee stürzen. Der Strand bietet Sanitäreinrichtungen, Kiosk, bunte Strandkörbe, Beachvolleyballfeld und einen Abenteuerspielplatz mit dem versunkenen Schiff von Klaus Störtebeker.

 

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Fischerort Ditzum

Ditzum HafenDitzum Hafen

Ditzum ist ein kleiner romantischer Kurort in Ostfriesland. Gelegen zwischen Emden und Leer ist Ditzum mit einer Fähre von Petkum aus zu erreichen. Mit dem malerischen Hafen, der Karktilke (Holzbrücke), der neu restaurierten Mühle und seiner 8-eckigen Kirche ein besonders schöner Ort zum entspannen und erholen. Für Interessierte bietet der Naturschutzbund Deutschland (NABU) Spaziergänge zum Vogelturm "Kiekkasste" in Neustaatensiel an. Und für Surfer ist der Dollart, der direkt vor der Haustür von Ditzum liegt,  ein ideales Surfgebiet!  

 

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Stadt Leer

Leer

Die drittgrößte Stadt Ostfrieslands verdankt Ihre Bekanntheit u.a. der Bünting-Gruppe – für Liebhaber des echten Ostfriesentee - ein Begriff. Die Altstadt gilt wegen des guten Erhaltungszustands historischer Häuser als die „wertvollste“ der Region. Vier Burgen, zahlreiche Bürgerhäuser und Kirchen aus mehreren Jahrhunderten sind in der Stadt zu finden. Durch ihren Seehafen ist die an Ems und Leda gelegene Stadt seit Jahrhunderten vom Handel geprägt. Sie zählt zu den größten deutschen Reederei-Standorten. Leer gilt zudem als die wichtigste Einkaufsstadt Ostfrieslands. Wegen ihrer Lage an Kreuzungspunkten der Verkehrsträger Straße, Schiene und Fluss bezeichnet sich die Stadt selbst als Tor Ostfrieslands.

 

www.leer.de

 

www.touristik-leer.de

Norddeich

Norden-Norddeich

Hafenstadt und Tor zu den ostfriesischen Inseln: Ein Ausflug in das Nordseeheilbad Norddeich hat zu jeder Jahreszeit ihren eigenen Reiz. Im spektakulären Erlebnisbad mit Original-Nordseewasser kommt jeder auf seine Kosten! Die Kinder können sich auf der 105 Meter langen Wasserrutsche, unterm Wasserfall oder im Kinderbecken vergnügen! Für die Großen gibt es neben der Grotte, dem Strömungskanal und dem "Hexenkessel", die Saunalandschaft mit Dampfbad, Finnischer Sauna, Softsauna, Solarium, Entspannungsbecken, Kaltwasseranlage und Außenbecken. Im großen Wellenbecken herrscht halbstündlich für acht Minuten Wellenbetrieb. Ideal zum Tauchen, Surfen oder um sich einfach treiben zu lassen! Meer Erlebnisbad geht nicht!

 

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